Team Touren 2020

Sonntag, 06. September 2020

Grenzbereiche...

[jük] Mit der Blieskastler-Runde, stand heute die 8. gemeinsame Ausfahrt des funbiker-Team "Touren" auf der Agenda. Großen Andrag bei den Anmeldungen gab es nicht, denn nur vier Biker machten sich auf die landschaftlich außerordendlich schöne Tour . Los ging es im beschaulichen Städchen Blieskastel, wo  die Tour letztendlich auch nach ca. 55 km mit dem obligatorischen Eisbecher endete. Dazwischen lag eine abwechslungsreiche Runde entlang der Grenze zu unseren französischen Nachbarn und mit tollen und  unverbauten Weitblicken in das weich hüglige Gelände. Aber auch mehrmals ging es hinunter in die Täler mit den historischen Wassermühlen und dem friedlichen Dorfidyll. Mit ca. 3 Stunden Fahrzeit und lediglich 550Hm war es bestimmt nicht die physikalisch anspruchstvolle Tour.  Aber mit eine der landschaftlich schönsten funbiker-Runden in der Region.


Samstag/Sonntag 15/16. August 2020

Wandertag mit Abkühlung

Text folgt in Kürze


Sonntag, 12. Juli 2020

Marmor Stein und Kette bricht...

[jük] Bei dem tollen Sonnenschein am Morgen,  schien die "Erdbeerlandtour" wie geschaffen. Aber aus Strategiegründen startete die Runde am Heiligenwalder Fünffingerweg und nicht am Erdbeerland. Also nix war's mit den süßen Sommerfrüchten. Und am Ort des Geschehens (Sankt Wendeler Land) war auch nur mit Kartoffelfeldern zu rechnen, die als Ersatzfrucht ja irgendwie auch nicht taugten. So musste als Proviant das Mitgebrachte im Rucksack ausreichen. Bei MEGA-Aussicht von der altehrwürdigen Römerstraße oberhalb des Bliestals, ging es zunächst mal in nördlicher Generalrichtung. Dann beim Waldaufstieg im Obertaler Bruch der BRUCH. Ohne Antrieb und ohne Kette war das E-Bike von Wolfgang gestrandet. Die erbittliche Suche in allen Rucksäcken nach einem Kettenschloss  dass die Weiterfahrt gesichert hätte, blieb aber erfolglos. Aber wozu hat man denn ein Team. In Tretrollermanier bewegte Wolfgang sein Rad meist bergab nach Oberthal, wo Rüdiger auch schon mit dem Servicewagen wartete. So hatte Wolfgang sich das ausgemalt. Aber erstens kommt es anders... und zweitens als man denkt. Lediglich die beiden Piloten wurde  ausgetauscht. Ab nun fuhr Rüdiger mit seinem mitgebrachten Bike mit- und für Wolfgang blieb nur der Rückzug mit seinem havarierten Eisenpferd und Rüdigers Auto nach Hause.  Auf der Runde ging es dann weiter in Richtung Güdesweiler über die B41 auf die für uns unbekanntere Seite des Bliestals. Natürlich noch ein Erinnerungsfoto auf der "Straße der Skulpturen" bevor es mit angesäuerten Oberschenkel , wenigstans für Pia :-) hoch zum Roscheberg ging. Weiter über den Wendalinushof und über tolle Panoramewege zurück nach Ottweiler, wo im Biergarten direkt am Schlossplatz und unter Einhaltung aller Coronavorschriften mehrere kühle Biere gezischt wurden. Noch einmal für den Aufstieg hoch zur Stennweiler Kipp kräftig in die Pedale treten und von dort bei tendeziellen Gefällestrecken locker nach Hause rollen lassen. Schöne Tour, cooles Team und die Erkenntnis, dass auch die kleinsten Teile am Bike Große Scheiße bewirken können.


Sonntag, 21. Juni 2020

Endlich wieder freie Fahrt zu den französischen Nachbarn

[jük] mit der "Grenzlandrunde" wagten sich die funbiker erstmals nach 3 Monaten Einreisesperre wieder zu unseren französischen Nachbarn. Denn genau richtig zur Tour wurden die Coronabedingten Sperrungen aufgehoben. Ein Einreisen nach Frane war auch ohne triftigen Grund wieder möglich. Eine tolle 56 Kilometer lange Runde, die immer im Grenzland zwischen Grand Est und dem Saarland durch tolle und landschaftlich abwechslungsreiche Natur verlief. Mit einem Komplettanstieg von lediglich 760 Hm war es wohl eher ein flachere Etappe. Aber dennoch waren die Aussichten vom Saargau hinunter in die angrenzenden Täler fast immer  ein Augenschmaus. Lohnenswerte Runde mit Weiterempfehlungscharakter.


Sonntag, 17. Mai 2020

Heute ging die Uhr mal anders rum...

[jük] Das hatten sich die vier funbiker so schön ausgerechnet.  Aber es zeigte sich mal wieder "Das Leben ist kein Ponyhof". Mit der 59 Kilometer langen Kirrbergrunde war ein guter Plan verbunden. Schön durch die Gegend radeln und nach ca. Dreiviertel der Strecke in Zweibrücken lässig einen tollen Eisbecher „to go“ genießen. Guter Plan... nur klappen muss er. Denn nach dem Start in Kirrberg und den ersten 20 Kilometern standen die Vier schon vor den Toren Zeibrückens. Häää??? Wieso jetzt schon Zweibrücken? Es wurde diskutiert, wo wir denn unbewusst diese MEGA-Abkürzung genommen hätten, denn eigentlich sollten wir die schöne pfälzische Stadt erst nach 45 Kilometern erreichen. Aber das aufgezeichnete Datenmaterial in der Blackbox zeigte keinerlei Abweichungen vom Kurs. Dann die bittere Wahrheit. Anstatt im Uhrzeigersinn starteten wir in Kirrberg in die falsche Richtung. Eisbecher ade, denn mit einem halben Kilo Speiseeis, wollte dann doch keiner die verbleibenden 40 Kilometer zurücklegen. Aber außer diesem kleinen Fauxpas lief es sehr gut. Nur Stephan hatte ein paar kleinere technische Probleme, die aber mit Kabelbindern und dem Multifunktionswerkzeug leicht repariert werden konnten. In der kleinen Vierergruppe waren Heute alle mit E-Bikes ausgerüstet und entsprechend homogen bewegte sich das Team.  Alles in allem eine ganz tolle Runde. Mit toller Aussicht, verträumten Dörfern immer im Grenzbereich zwischen dem Saarland und der Pfalz. Oberndrauf machte das MEGA-Wetter die Tour erst recht zu einem tollen Erlebnis.


Wegen der Challenge "Funbiker trotzen Corona"

sind alle Berichte und Fotos von Touren mit dem Bike bis zum Ende der Coronakrise unter der Seite "Corona-Challenge" zusammengefasst. Alle Berichte über Wandertouren sind auch weiterhin auf dieser Seite zu finden.


Sonntag, 12. April 2020

Mit dem Teufel im Bunde?

[jük] Da die funbiker-Eingehtour ja bereits bedingt durch die Coronasituation in diesem Jahr ausfallen musste, entschlossen sich die funbiker Heike und Jürgen sich sozusagen "coronaconform" auf die Spuren des Teufels oder Belzebubs zu begeben. Und überall auf dem kurzweiligen und wunderschönen Pfad nahe Pirmasens werden die Wanderer mit Teufelsreliquien wie dem Teufelsfelsen, dem Teufelsbrunnen und sogar mit dem Leibhaftigen selber konfrontiert. Ein absolut heißer Tipp von unserer funbikerin Gabi, die diese Wanderung ausgesucht hatte. Da bleibt nur die Hoffnung, dass die gesamte funbiker-Familie diese tolle Tour irgendwann noch gemeinsam durchwandern kann. Angst vor dem Chef der Unterwelt muss nun wirklich keiner haben. Denn nicht alles an Ihm ist so groß wie es in den alten Schriften zu lesen ist :-)